22. Mai 2013
Meine Teamkollegen von construktiv in Berlin (Invalidenstr. 112) veranstalten am 29.05.2013 (von 10 bis 13 Uhr) und 05.06.2013 (von 12 bis 16 Uhr) in der Hauptstadt einen kostenlosen Workshop rund um das Thema Social Media bzw. im speziellen Facebook, den ich nur jeden Social Media und Facebook interessierten Marketeer in Berlin und umzu empfehlen kann:
“Wie Sie Facebook optimal nutzen”.
Mehr Fans, virale Kampagnen, interessante Inhalte und höhere Reichweiten und Umsätze – ist das möglich? Wenn ja, wie?
Der Workshop startet mit aktuellen Tendenzen und Trends in Social Media und schwenkt dann zum Kernthema “Erfolgreich bei Facebook”. Von der optimalen Gestaltung einer Facebook Page, über Maßnahmen zum Aufbau einer großen Fan-Anzahl, redaktionellen Themen, viralen Kampagnen, Facebook Ads und Apps bis zu Sales auf Facebook werden viele spannende Themen in den drei Stunden behandelt. Fragen und Diskussion sind ausdrücklich erwünscht.
Anmelden kann man sich kostenlos hier: Direkt zu Anmeldung
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20. Mai 2013
Kürzlich wurden weitere Infos zu dem Fairphone-Projekt bekannt. Das Fairphone wird ein nachhaltig produziertes Smartphone auf Android-Basis. Der Hersteller verspricht gerechte Arbeitsbedingungen rund um die Produktion des Geräts und auch die notwendigen Rohstoffe und Materialien stammen aus zertifizierten Quellen.
So sieht das Fairphone aus (Bildquelle fairphone.com / flickr)

Ab sofort werden Vorbestellungen entgegen genommen. Zum Preis von 325 Euro kann man sich sein Exemplar sichern. 5.000 Vorbestellungen werden für die Produktion benötigt, derzeit sind es ca. 1.700. Dann wird das faire Smartphone in Europa ab Herbst verfügbar sein. Einige technische Details sind ebenfalls bekannt – so weiss man, dass das Smartphone eine Quadcore-CPU mit vier Kernen haben wird, dazu Dual-SIM-Fähigkeit und Root-Zugriff ohne Modifikationen.
An Board ist Android in Verions 4.2 “Jelly Bean”. Das Display misst 4,3 Zoll, welches besonders kratzfest und bruchsicher sein soll. Die Auflösung wird 960×540 Pixel betragen. Mit 16 GB Speicher on board ist das Fairphone nicht üppig bestückt, aber mit microSD Karten um maximal 32 GB aufrüstbar. Gut zu wissen: Der Akku ist jederzeit austauschbar (da sollte Apple sich mal was von abschneiden).
Natürlich funkt das Faiprphone mit WLAN aber auch GRPS und EDGE. An schnellen Datenverbindungen wird UMTS und HSPA unterstützt – mit bis zu 7,2 Mbit/s beim Runterladen oder 5,76 Mbit/s beim Hochladen.
Für mich ein sehr interessantes Projekt, welches auf Nachhaltigkeit setzt und mit austauschbarem Akku, direktem Rootzugriff, offenen Verbindungsschnittstellen und guter Erweiterbarkeit den etablierten Herstellern zeigt wie ein moderenes Smartphone ebenfalls ausgestattet sein kann. Man darf gespannt sein.
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13. Mai 2013
Kennt jemand noch das gute alte Civilization von Sid Meier? 1991 erblickte das Strategiespiel das Licht der Gaming-Welt. Unzählige Nächte habe ich mir mit dem Spiel um die Ohren die geschlagen und da ging es mir sicherlich nicht alleine so.
Unter dem Titel “Freeciv” gibt es nun seit einiger Zeit bereits eine Open Source Variante für Desktops, die sich von Civilization hat inspririeren lassen. Freeciv gibt es für Solaris, Linux, BSD, Unix, Amiga OS, Mac OS X, Windows und sogar Android.

Ab sofort gibt es Freeciv als HTML5 Variante als Browsergame. Ja wie cool ist das denn? Läuft ebenso auf iPhone und iPad und ist optimiert für iPhone 5. Da werd ich mir sicher ein paar Runden geben und versuchen mein Volk ganz an die Spitze zu führen!
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8. Mai 2013
Wie man bei golem.de lesen konnte, soll Nintendo Gerüchteweise an einer Softwarelösung zur Portierung von Smartphone Apps auf die Wii U arbeiten. Damit will Nintendo die Attraktivität der Konsole steigern, die bislang nicht so recht in Schwung kommt. Derzeit gibt es noch zu wenig interessante Spiele – die großen Klassiker wie Mario Kart und Zelda für Wii U lassen weiter auf sich warten. Auch ist die Konsole bei weitem nicht so leistungsfähig wie die Konkurrenz von Sony oder Microsoft und wenn man sich so anschaut was die Playstation 4 so zu leisten vermag, ist die Wii U eigentlich nur noch nen Toaster dagegen.
Dennoch hat Nintendo eine große Fangemeinde und Super Mario ist halt Super Mario. Das macht zwischendurch schon viel Spaß und ist bislang, was das Jump’n'Run Genre anbelangt unerreicht. Trotzdem konnten bis Ende April 2013 “nur” rund 3,45 Millionen Exemplare abgesetzt werden (erwartet wurden ursprünglich 5,5 Millionen verkaufe Wii U Konsolen).
Zum einen wird es interessant sein, ob sich dieses Gerücht bewahrheitet, zum anderen bleibt abzuwarten, ob die Wii U mit diesem Schritt tatsächlich interessanter für mehr/weitere Nutzer wird. Schließlich kann ich die Apps ja schon auf Smartphone oder Tablet spielen…
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7. Mai 2013
Kürzlich habe ich über darüber berichtet, dass man Lotto auch wieder online spielen darf und die Änderungen, welche Anfang Mai in Kraft traten. Seit kurzem gibt es von Lotto24.de auch eine schöne Infografik dazu, die alle Änderungen übersichtlich auflistet. Sehr praktisch, um sich schnell ein Update zu holen.
Hier die ganze Infografik von Lotto24.de

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7. Mai 2013
Das leidige Thema: Steuererklärung für das Finanzamt machen. Für 2012 kann man dies noch bis zum 31.05.2013 machen, wenn man Einkünfte aus freiberuflichen Tätigkeiten (oder ähnlichen) hat. Als Angesteller hat man wie immer länger Zeit seine Steuererklärung abzugeben – oder es ganz zu lassen.
Für alle Personen aus der ersten Gruppe beginnt jetzt die “heiße” Phase. Belege sortieren, Ausgaben auflisten, Gewinn- und Verlustrechnung erstellen etc. Entweder macht man es ganz händisch auf den notwendigen Bögen, die das Finanzamt rausgibt (Mantelbogen mit den entsprechenden Anlagen & Co.) oder man nutzt eine Steuererklärungssoftware am Rechner. Die muss man jedes Jahr neu kaufen – schließlich wollen die Herausgeber auch etwas verdienen. Es ändert sich aber auch von Jahr zu Jahr wieder etwas und daher kommt man kaum drum herum. Außerdem kann man die Ausgaben für die Steuererklärung auch wiederum absetzen.
Es geht aber auch ganz anders – das Internet macht es möglich: Wenn man seine Steuererklärung 2012 online erstellen möchte, gibt es verschiedene Anbieter dafür wie z. B. Smartsteuer.de, die ich dieses Jahr erstmalig teste. Bislang habe ich jedes Jahr eine neue Software für ca. 40 Euro gekauft. Der erwähnte Online-Dienst kostet pro Steuererklärung lediglich 14,95 Euro.
Man kann den Dienst vorab komplett anonym testen und seine Grunddaten eintragen, um eine Info über die zu erwartende Erstattung zu erhalten. Das ging bei mir sehr schnell und einfach mit einem simplen Assistenten, der die verschiedenen notwendigen Daten Schritt für Schritt abfragt. Vorteil hier: Die Daten können im darauffolgenden Jahr ebenfalls wieder übernommen werden, was den Prozess der Erstellung der Steuererklärung nochmals vereinfacht. Anschließend kann man sich dann registrieren und alle eigegebenen Daten abspeichern. Der Online-Service ist außerdem natürlich immer up to date und man spart sich das Hin und Her mit den notwendigen Formularen und Anlagen. Diese wählt Smartsteuer passend für den Nutzer direkt aus. Durch die Zertifizierung von TÜV Rheinland kann man auch sicher sein, dass alles mit rechten Dingen zugeht und die Daten vertraulich behandelt werden.
Einfach mal selbst ausprobieren! Hier geht es direkt zur anonymen Eingabe für die Steuererklärung 2012.
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30. April 2013
Das Thema Big Data wird auch auf der republica 2013 in Berlin wieder ein Thema sein. Worum geht es bei dem Buzzword “Big Data” überhaupt genau? Bei Wikipedia findet man folgendes als Erklärung:
Als Big Data werden besonders große Datenmengen bezeichnet, die mit Hilfe von Standard-Datenbanken und Datenmanagement-Tools nicht oder nur unzureichend verarbeitet werden können. Problematisch sind dabei vor allem die Erfassung, die Speicherung, die Suche, Verteilung, Analyse und Visualisierung von großen Datenmengen. Das Volumen dieser Datenmengen geht in die Terabytes, Petabytes und Exabytes.
Es geht also um sehr große Datenmengen, die sich ggf. nur schwer analysieren lassen. Aber genau diese Menge an Informationen macht die Analyse von Big Data für Unternehmen so sehr wertvoll, um interessante Rückschlüsse für das eigene Unternehmen zu ziehen. 2012 wurde Big Data vom IT-Branchenverband Bitkom zudem als einer der Toptrends des Jahres bezeichnet. Grund genug, sich das Thema einmal genauer vorzunehmen.
Big Data können natürlich Daten sein, die über das Web erhoben worden. Gerade bei Online-Daten liegt eine detaillierte Analyse nahezu auf der Hand. Aber auch “klassische” Daten können ausgewertet werden, z. B. im Bereich Absatzplanung, um z. B. eine Prognose für den Bedarf während der Produktion einer bestimmten Ware abzugeben und somit den Fertigungsprozess zu optimieren. Der Bedarf kann besser geplant werden und Einsparungspotentiale erschlossen werden. Dadurch erlangt das eigene Unternehmen ggf. sogar einen Wettbewerbsvorteil.
Auch bei der Kundenanalyse kann eine Big Data Software-Lösung helfen. So kann bspw. der Wert eines Kunden genau ermittelt werden oder auch interessante Parameter wie das Kündigungsrisiko bestimmt werden. Auch kann das Kundenverhalten simuliert und somit Prognosen für die Zukunft erstellt werden – alles Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz einer Firma. Außerdem können bei einem besseren Verständnis des Kundenverhaltens Werbemaßnahmen (on- wie offline) exakter und zielgruppenspezifisch ausgesteuert werden.
Somit wird schnell klar: Big Data ist und bleibt ein wichtiges Thema. Wir stehen aber noch am Anfang. Zum einen stufen Experten nur ein Drittel der erfassten Daten als wirklich nützlich ein und schätzungsweise werden gerade einmal etwa ein Prozent derzeit auch wirklich ausgewertet. Da ist also noch sehr viel Luft nach oben, so dass Big Data uns also noch viele Jahre begleiten wird.
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15. April 2013
UPDATE 06.05.2013
Aktuell gibt es das 47 Zoll Modell bei amazon für nur 799,- Euro. Zugreifen
Genauer gesagt das Modell “Philips 47PFL6907K/12″ mit 47 Zoll, 3D, Ambilight, WLAN, 600 Hz, SmartTV etc. – gibt es heute bei amazon für 850,- Euro (ca. 120 Euro unter idealo-Preis). Absoluter Kauftipp für jeden, der einen aktuellen 3D LED-TV sucht. Ich bin sehr zufrieden und hab mich lange umgeschaut nach einem passenden neuen Fernsehgerät.
Also, zuschlagen bei amazon
Und wenn es ‘ne Nummer kleiner sein soll: Den 42er Zöller gibt es für 666,- Euro.

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14. April 2013
War es bis vor kurzem noch eine Zeit lang untersagt im Web Lotto spielen zu können, so kann man seit Dezember 2012 wieder seine Glückszahlen am Computer tippen und bequem online übermitteln.
Nun treten zum 04.05.2013 einige Änderungen in Kraft:
Keine Zusatzzahl mehr – diese wird durch die Superzahl ersetzt
Bislang wurde die Zusatzzahl aus allen zur Verfügung stehenden Zahlen von 0 bis 49 gezogen. Diese Zahl fällt jetzt weg und wird durch die Superzahl (aus 0 bis 9) ersetzt. Dadurch steigt die Chance an einen Treffer zu landen. Außerdem gibt es eine neue Gewinnklasse: 2 Richtige + Superzahl. Bei diesem Treffer gewinnt man ab sofort garantiert 5 Euro.
Lotto wird etwas teurer
Bislang kostet ein Kästchen auf einem Schein – egal ob auf dem Papier oder Online – 0,75 Euro. Dieser Preis wird jetzt auf 1 Euro angezogen. Die Änderung am Preis ist tatsächlich die erste Preiserhöhung seit seit mehr als 11 Jahren. Bei der Umstellung von D-Mark auf Euro Anno 2002 hatte die Lottogemeinde Glück, denn von vorher 1,50 D-Mark wurde der Preis auf 0,75 Euro “gesenkt”. Jetzt liegt das Kästchen also bei 1 Euro. Allerdings wurden auch die Gewinnquoten angepasst und sind nun in fast allen Gewinnklassen etwas höher als zuvor.
Zusätzlich habe ich mich außerdem mit einem Experten ausgetauscht, seine Meinung zu den Änderungen: “Die Anpassungen am Lottospielsystem sind ein wichtiger Meilenstein für die Attraktivität des deutschen Lottos, so Jan Stanetzki, Betreiber der Lotto-Webseite gewinnspiel-gewinner.de.”
Lotto wird also zusammengefasst gesprochen zum einen etwas teurer, aber auch die Gewinnchancen steigen für alle Spieler an. Eine gute Nachricht für alle, die Lotto-Millionär werden möchten
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6. April 2013
Die Webdesign Agentur Webtronix Media hat zum 12 Jährigen Jubiläum den Relaunch ihres eigenen Internetuftrittes abgeschlossen und präsentiert neben aktuellen Webdesign Referenzen ihr gesamtes Leistungsspektrum aus den Bereichen Online Marketing, Webentwicklung und Softwareentwicklung auf PHP und MySQL Basis. Aktuelle Berichte aus der IT Welt sollen über das aktuelle Geschehen rund um das Thema Webdesign informieren und wird mit einem Twitter Kanal kombiniert. Webtronix Media aus dem Raum Frankfurt am Main entwickelt individuelle Internetprojekte und steht für unverbindliche Anfragen im Rahmen einer Beratung gerne zur Verfügung. Hierzu werden geeignete Checklisten (Webdesign, eCommerce und Print) als Download zur Verfügung gestellt um wichtige Eckpunkte im Vorfeld definieren zu können. 10 Usability Grundlagen dürften auch für alle Webdesign Interessierten fundierte Tipps bereit halten.
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